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SommerSwing – Tennis für alle Kids

Kathrin Schneider, Susann Sterzik Eingereicht am 14.04.2026 Haus der Vielfalt, Tennisplatz Zörbig

abgestimmt

SommerSwing – Tennis für alle Kids

Idee von:

Kathrin Schneider, Susann Sterzik

Eingereicht am:

14.04.2026

Kurzbeschreibung des Projektes

„SommerSwing – Tennis für alle Kids“ ist ein kostenloser Schnuppertenniskurs für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 16 Jahren, der während der Sommerferien stattfindet. Das Projekt fördert sportliche Aktivität, soziale Integration und Teamgeist, indem es Kindern aus unterschiedlichen sozialen Hintergründen die Möglichkeit bietet, den Tennissport kennenzulernen und gesundheitsfördernd aktiv zu sein.

Projektidee

Der Kurs möchte Kinder und Jugendliche für Tennis begeistern und ihnen gleichzeitig wichtige soziale Kompetenzen vermitteln. Durch altersgerechte und spielerische Trainingsangebote wird ein gesunder Ausgleich zum passiven Medienkonsum geschaffen. Das Projekt fördert Integration und Chancengleichheit, indem es gezielt Kinder aus verschiedenen sozialen Milieus anspricht und ihnen einen niedrigschwelligen Zugang zum Sport ermöglicht.

Projektplanung

Zeitraum: Sommerferien (z. B. 4 Wochen, jeweils 3-4 Tage pro Woche) Teilnehmer: 20-30 Kinder im Alter von 7-16 Jahren Trainer*innen: Qualifizierte Tennistrainerinnen und engagierte Helferinnen Material: Tennisbälle, Schläger, Trainingshilfen, Getränke Kommunikation: Kooperation mit Schulen, Jugendzentren und sozialen Einrichtungen zur gezielten Ansprache Budget: Finanzierung durch Sponsoren, lokale Förderprogramme oder Spenden Organisation: Anmeldung, Einteilung in altersgerechte Gruppen, Erstellung eines Trainingsplans

Projektumsetzung

Begrüßung und Einführung in den Tennissport Aufwärm- und Koordinationsübungen Grundtechniken des Tennisspiels spielerisch vermitteln (Schlagtechniken, Ballkontrolle) Kleine Teamspiele und Wettkämpfe zur Förderung von Teamarbeit und Fairplay Gemeinsame Pausen mit gesunden Snacks und Gelegenheit zum sozialen Austausch Abschlussturnier mit Urkunden und kleinen Preisen zur Motivation Feedbackrunde mit Kindern und Eltern zur Evaluation

Projektstandort

Der Kurs findet auf einer lokalen Tennisanlage oder einem Sportplatz mit Tennisplätzen in der Nähe des Wohnorts der Zielgruppe statt. Wichtig ist eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und eine sichere, kindgerechte Umgebung. Optional können auch Kooperationen mit Schulen oder Jugendzentren genutzt werden, die Tennisflächen oder Sporthallen zur Verfügung stellen.

Projektziele

Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen sozialen Hintergründen einen kostenlosen Zugang zum Tennissport ermöglichen Begeisterung für Bewegung und gesunden Lebensstil wecken Motorische Fähigkeiten und sportliche Grundfertigkeiten fördern Soziale Kompetenzen wie Teamgeist, Fairness und Kommunikation stärken Einen Ausgleich zum passiven Medienkonsum schaffen Integration und soziale Teilhabe durch gemeinsame sportliche Aktivitäten fördern

Kosten

Nicht-investive Kosten
PostenBeschreibungGeschätzte Kosten (€)
TrainerhonorareBezahlung für qualifizierte Tennistrainer*innen1.200
Helfer*innenvergütungUnterstützung durch Betreuer*innen300
VerbrauchsmaterialienTennisbälle, Ersatzsaiten, Griffbänder200
Getränke und SnacksGesunde Pausenverpflegung für Teilnehmer150
WerbematerialienFlyer, Plakate, Online-Werbung150
VersicherungHaftpflicht-/Unfallversicherung für Teilnehmer150
SonstigesKleine Preise, Urkunden, Erste-Hilfe-Material100
Gesamtkosten2.250
Investive Kosten
PostenBeschreibungGeschätzte Kosten (€)
SportgeräteAnschaffung von Tennisschlägern für Leihzwecke500
TrainingshilfenHütchen, Markierungen, Netz250
Ausstattung für Trainer*innenSportbekleidung, Lehrmaterialien200
InfrastrukturkostenPlatzmiete, Nutzung von Sportanlagen500
Gesamtkosten1.450

Strukturwandel

Das Projekt unterstützt den sozialen Strukturwandel, indem es Kindern aus verschiedenen sozialen und kulturellen Milieus einen gleichberechtigten Zugang zu Sport und Bewegung ermöglicht. Es trägt dazu bei, soziale Barrieren abzubauen und die Integration in eine vielfältige Gemeinschaft zu fördern, was langfristig zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts in der Region beiträgt.

Nachhaltigkeit

„SommerSwing“ setzt auf nachhaltige Nutzung von Ressourcen, indem Sportgeräte wiederverwendet und Materialien umweltbewusst ausgewählt werden. Der Fokus auf Bewegung und Gesundheit fördert nachhaltige Lebensgewohnheiten bei Kindern, die sie langfristig begleiten und zu einem bewussteren Umgang mit Körper und Umwelt anregen.

Klimaschutz

Das Projekt fördert klimafreundliche Mobilität, indem es auf eine gute Erreichbarkeit des Kursstandorts mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrrad setzt. Zudem wird auf umweltfreundliche Materialien und eine ressourcenschonende Organisation geachtet, etwa durch digitale Kommunikation und Vermeidung von Einwegplastik bei Verpflegung und Ausstattung.

Sichtbarkeit

Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit über Schulen, soziale Einrichtungen und lokale Medien wird das Projekt sichtbar gemacht. So werden nicht nur Teilnehmer*innen gewonnen, sondern auch das Bewusstsein für soziale Teilhabe und gesundheitsfördernde Angebote in der Gemeinschaft gestärkt.

Beteiligung – Förderung der Zivilgesellschaft

Das Projekt lädt Familien, lokale Vereine und Ehrenamtliche aktiv zur Mitgestaltung ein. Durch das Engagement von Trainerinnen, Helferinnen und Kooperationspartnern wird die Zivilgesellschaft gestärkt und ein solidarisches Miteinander gefördert.

Fokusthema – Bildung und Fachkräfte

„SommerSwing“ fördert nicht nur sportliche Bildung, sondern auch soziale Kompetenzen wie Teamarbeit und Kommunikation. Gleichzeitig bietet das Projekt für Trainerinnen und Betreuerinnen eine Plattform zur Weiterbildung und Erfahrung im Umgang mit vielfältigen Zielgruppen, was Fachkräfte in der Sport- und Sozialarbeit stärkt.

Vernetzung

Das Projekt arbeitet eng mit Schulen, Jugendzentren, Sportvereinen und sozialen Einrichtungen zusammen, um Synergien zu nutzen und die Reichweite zu erhöhen. Diese Vernetzung schafft nachhaltige Strukturen für weitere gemeinsame Angebote und fördert den Austausch zwischen verschiedenen Akteuren der Region.